• Neurologische Rehabilitation: Schlaganfallpatienten (Hemiparese), Menschen mit inkompletter Querschnittslähmung, MS-Patienten, Parkinson-Erkrankte und Menschen mit erworbenen Hirnschäden.
• Orthopädische Rehabilitation: Nach Gelenkoperationen (Hüft-TEP, Knie-TEP), bei Gang- und Gleichgewichtsstörungen oder zur Verbesserung der Gelenkmobilität.
• Pädiatrische Rehabilitation: Kinder mit Zerebralparese oder anderen neurologischen Störungen, die eine Gangschulung benötigen.